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Rebecca Koellner 

Geboren in York/UK

Lebt in Konstanz (D) und Wetzikon (CH)

Rebecca Koellner erforscht das Verhältnis zwischen Sprache, Material, Ortsbezug und Wahrnehmung. Dabei entstehen Werke, in denen Worte, Objekte und visuelle Elemente ihre gewohnten Bedeutungen verschieben und neue, poetische Konstellationen eingehen. Durch subtile Eingriffe, materielle Transformationen und räumliche Situationen macht sie Fragilität, Stabilität, Präsenz und Wandlung erfahrbar.

Rebecca Koellner explores the relationship between language, material, a sense of place, and perception. Her work gives rise to pieces in which words, objects, and visual elements shift their customary meanings and enter into new, poetic constellations. Through subtle interventions, material transformations, and spatial arrangements, she makes qualities such as fragility, stability, presence, and transformation tangible.

CV

02/99–01/00

Meisterschülerin,  Norbert  Radermacher, Kassel
 

10/95–01/99

Studium an der Kunsthochschule Kassel, N.  Radermacher, Ayse Erkmen


10/93–10/95

Studium an der Hochschule der Bild. Künste, Saarbrücken, Ulrike Rosenbach, Serge Spitzer


10/90–10/93

Studium Freie Kunst, Freie Kunstschule, Nürtingen

 

09/2000-10/2001

Aufenthalt in Kalifornien


03/99–06/99

Studienaufenthalt in Phoenix/Arizona, USA

 

-


1998

AEG Kunstpreis Ökologie


1996

Stipendium „Germinations“, Studienaufenthalt, Birmingham, GB​

haenne und daenne, der Untersee als Kunstraum, 2026

"Rebecca Koellners Arbeiten operieren mit minimalen Verschiebungen: Sie setzen dort an, wo vermeintlich eindeutige Bedeutungen (Ort, Natur, Erinnerung, Zugehörigkeit) ins Rutschen geraten und sich als fragil, widersprüchlich oder mehrdeutig zeigen. ..."

Dr. Judit Villiger

Text: https://haenne-und-daenne.ch/k%C3%BCnstler/rebecca-koellner

der Speicher, 2022

"Alle Zeichen in ihrer zurückhaltenden Farbigkeit und reduzierten Form, die Rebecca Koellner den Bäumen einschreibt, vereinnahmen den Ort, diesen öffentlichen Raum, nicht. Die Zeichen, sprachlich oder bildhaft, lassen sich vielmehr von Baum zu Baum entdecken, bringen uns assoziativ Natur- und Kulturgeschichtliches dieses Ortes nahe. ..."

Dr. Dolores Claros-Salinas

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